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Erektionsstörung mit 40 und 50 Jahren – Das hilft!

Erektionsstörung mit 40Es gibt Menschen, die mit Fug und Recht behaupten: „40 ist die neue 20!“ Doch wie ist es dann möglich, dass Männer eine Erektionsstörung mit 40 haben? Eigentlich ist man(n) doch gerade mitten im Leben angekommen und kann Versagensängste jetzt ganz und gar nicht gebrauchen.

Allerdings ist eine Erektionsstörung mit 40 nicht zwangsläufig ein Alarmsignal. Bereits deutlich jüngere Männer haben schon Erfahrungen gemacht mit der sogenannten erektilen Dysfunktion. Auf Deutsch: Man(n) kann nicht so, wie man gerne würde. Der Penis wird einfach nicht steif. Dies kann aber ganz unterschiedliche Ursachen haben. Nur wenige davon sind tatsächlich gefährlich.

 

Psychische Ursachen

Hier liegt der häufigste Grund für eine Erektionsstörung mit 40. Während Erektionsstörungen mit 50 Jahren oder darüber hinaus tatsächlich häufig körperliche Ursachen haben, ist die Ursache bei jüngeren Männern sehr oft einfach Kopfsache. Und wen wundert’s? Gerade auf junge Männer prasselt alles ein. Ein Mann soll Karriere machen, ein guter Ehemann und Familienvater sein, ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, auf die Gesundheit achten, Sport treiben, für die Eltern da sein, Freundschaften pflegen, an die eigene Weiterbildung denken – und dann auch noch ein guter Liebhaber sein. Eigentlich dürfte eine Erektionsstörung mit 40 niemanden wundern, denn irgendwann ist selbst der stärkste Mann einmal fertig. Und dann sind Feierabendbier und Fernsehprogramm schlicht die einfachere Art der Abendgestaltung.

Leider beziehen es zu viele Frauen auf sich, wenn ihr Partner eine Erektionsstörung mit 40 hat. Die Wahrheit ist: Nicht die Liebe ist erkaltet, aber vielleicht ist der Mann einfach gestresst und überfordert. Perfekt, wenn Paare einen Weg finden, gemeinsam zu entspannen und Kraft zu tanken. Das ist dann eine gute Basis für sexuelle Leistungsfähigkeit.

 

Erlaubt ist, was Lust macht!

Da eine Erektionsstörung mit 40 in vielen Fällen psychisch bedingt ist, lässt sich die eigene Psyche auch recht gut beeinflussen. Mit anderen Worten: Wer seine eigene Sexualität kennt und offen zu seinen Neigungen und Wünschen steht, hat meistens auch besseren, schöneren Sex. Natürlich ist es gerade bei langjährigen Partnerschaften nicht immer ganz leicht, heimliche Wünsche und Sehnsüchte anzusprechen. Wenn ein Mann aber eine Erektionsstörung mit 40 hat, ist dies auch für die Frau keine befriedigende Situation.

Daher wird die Partnerin wahrscheinlich sehr aufgeschlossen sein, wenn ein Mann frischen Wind in die gemeinsame Sexualität bringen möchte. Sicher, niemand sollte sich gegen den eigenen Willen zu irgendetwas drängen lassen. Eventuell ist aber ein kleiner Sprung über den eigenen Schatten ein guter Anfang, um die gemeinsame Sexualität wieder in Schwung zu bringen.

 

Körperliche Ursachen

Auch körperliche Ursachen sind nicht zwangsläufig ein Anzeichen für eine schlimme Erkrankung. In den meisten Fällen geht es hier eher um eine ungesunde Lebensführung. Bewegungsmangel, zu viel Zucker, Nikotin und Alkohol sind Gründe, die oft sogar schon zu Erektionsstörungen mit 30 Jahren führen. Auch eine einseitige Ernährung mit zu viel Fastfood kann dazu beitragen, dass die sexuelle Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.

 

Beweg‘ dich, Mann!

Schon in grauer Vorzeit wussten die Menschen um die positive Wirkung von Bewegung an der frischen Luft. Heute lässt es sich sogar wissenschaftlich belegen, dass Sport zu einer besseren Fitness und Kondition führt – und zu besserem Sex. Sportler erleben deutlich seltener eine Erektionsstörung mit 40 als Männer, die reine Couchpotatoes sind.

Natürlich ist aller Anfang schwer. Ein Spaziergang in der Mittagssonne ist aber schon ein Schritt in die richtige Richtung und eine gute Basis für ein eigenes Fitnessprogramm.

Übrigens: Bewegung macht Spaß, denn der Körper schüttet dabei jede Menge Endorphine aus. Kaum ein Bewegungsmuffel wird es also bereuen, den Hintern hochbekommen zu haben.

 

Was man(n) außerdem tun kann

Wie bereits erwähnt, kann die Erektionsstörung mit 40 auch durch eine falsche Ernährung verursacht werden. Häufig ist die einseitige Ernährung eine unbewusste Sache: Fastfood ist schnell gekauft oder schnell zubereitet und ebenso schnell gegessen und erscheint dadurch als besonders praktisch. Der eigenen Gesundheit wird dadurch allerdings ein Bärendienst erwiesen – und auch der sexuellen Potenz.

Manch einer muss aber eine bestimmte Diät einhalten, da er einige Nahrungsmittel nicht verträgt. Auch Veganer und Vegetarier müssen unbedingt darauf achten, ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen. Dies gilt insbesondere für Spurenelemente wie Zink, das vor allem in Fisch und Meeresfrüchten enthalten ist.Zwar kommt Zink auch in Erdbeeren in größeren Mengen vor, doch bekanntermaßen kann man diese Früchte nicht das ganze Jahr hindurch im Handel finden.

Um einer ernährungsbedingten Erektionsstörung mit 40 vorzubeugen oder diese wieder loszuwerden, sollte man sich so gesund und abwechslungsreich wie möglich ernähren. Da das nicht immer ganz einfach ist, gibt es glücklicherweise auch Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper mit den notwendigen Inhaltsstoffen versorgen.

 

Steckt doch mehr dahinter?

Prinzipiell sollte jeder Mann professionellen Rat einholen, wenn er eine Erektionsstörung mit 40 feststellt. Zwar ist die Ursache in den meisten Fällen sehr harmlos, es kann sich aber auch um ein Anzeichen für eine schwerwiegende Erkrankung handeln.

So kommt es durchaus vor, dass eine Erektionsstörung mit 40 ein Anzeichen für einen zuvor nicht diagnostizierten Diabetes ist.

Auch kommt es vor, dass eine Störung im Gleichgewicht der Hormone festgestellt wird. Das Testosteron im Blut nimmt zwar mit zunehmendem Alter ab, ein echter Mangel muss aber behandelt werden. Gleiches gilt, wenn eine Überproduktion des Prolaktins festgestellt wird.

Es kann sich bei einer Erektionsstörung mit 40 aber auch um ein Anzeichen von Durchblutungsstörungen handeln – und die sind tatsächlich ein Warnsignal. Viele der Männer mit dieser Diagnose haben ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, sofern keine medizinische Behandlung erfolgt.

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