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Fördert Viagra die Entstehung von Hautkrebs?

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Hautkrebs

Wenn die Haut bösartige Veränderungen vorweisen, sprechen wir von Krebs. Diese Tumore sind immer gefährlich. Es werden einige Hautkrebstypen unterschieden.

Der schwarzer Hautkrebs und der weißer Hautkrebs. Zum hellen Hautkrebs gehören das Basaliom, die aktinische Keratose und das Spinailon.

 

Das Potenzmittel Viagra

Forscher der Universität aus Tübingen haben in Erfahrung gebracht, dass durch ein beliebiges Potenzmittel der Wachstum eines Tumors angeregt wird. Die fähigen Wissenschaftler aus dem Bereich der Biochemie konnten in unterschiedlichen Zellversuchen nachweisen, dass das Potenzmittel die Tatkräftigkeit des Stoffes cyclisches Guanosinmonophosphat, kurz cGMP, anregt.

Daraufhin beschleunigt sich der Wachstum von bereits bestehenden Tumoren.

CGMP spielt in unseren menschlichen Körper eine sehr wichtige Rolle. Jedoch ist seine ausführliche Einwirkung bis heute noch unbekannt. Seit 2013 existiert eine Gruppe junger Wissenschaftler die sich das Thema cGMP angenommen haben. Sie haben herausgefunden, dass die malignen Krebszellen eine Möglichkeit gefunden haben, sich mit Hilfe des cGMP auszubreiten. In Normalfall sorgt das Enzym der Zelle Phosphodiesterase 5, kurz PDE5, dafür das sich das bildende cGMP nach und nach abbaut.

Das Potenzmittel Viagra dämmt diese Wirkung ein. Gewöhnlich verfliegt daraufhin die Potenzstörung. Wenn dies nicht der Fall ist, tritt cGMP in erhöhter Ansammlung auf. Die Folge daraufhin ist dass der Krebs weißt ein enormes Wachstum auf.

Aus einem realistischen Blickwinkel betrachtet, könnte das die Erklärung dafür sein, weshalb Männer eine stärkere Tendenz haben, Krebs zu bekommen. Bereits seit einigen Jahren wird eben dieser Verdacht unter den Forschern diskutiert. Denn eine Langzeitstudie bei denen um die 15.000 Männer teilgenommen haben, wurde ausgewertet und ergab es gibt ein erhöhtes Risiko der Krebserkrankung.

Ein Jahr später wurden nochmals 24.000 Männer aus Schweden getestet. Und der Verdacht hat sich daraufhin gefestigt, das die Einnahme die Bildung von Hautkrebszellen begünstigt. Die erste Studie wurde im Jahre 2014 durchgeführt, hingegen die zweite 2015.

Viele Hautkrebsmediziner raten daher ihren Patienten bei Erektionsproblemen nicht zu Viagra zu greifen.

 

Melanom

Das maligne Melanom ist ein Fachbegriff und steht für schwarzer Hautkrebs. Der Krebs entsteht zumeist aus Melanozyten. Er tritt in 2 verschiedenen Formen auf. In der ersten breitet sich das „superfiziell spreitende Melanom“ auf der Haut aus.

Während der zweiten Variante bilden die Krebszellen im Körper Knoten. Dies ist möglich da sich die bösartigen Zellen über das Blut sowie die Lymphsysteme in Körperinneren ausdehnen.

 

Die Wirkung von Sildenafil

Sildenafil ist ein sehr populäres Wirkstoff für Erektionsstörungen. Durch die Wirkung können Männer leichter eine Erektion bekommen. Da mehr Blut in den Penis gelangt und diesen somit anschwellen lassen. Somit hat Sildenafil hat eine positive Wirkung auf die sexuelle Stimulation auf das männliche Geschlechtsteil.

Es entfaltet seine Wirkung in 30 bis 60 Minuten. Falls das Medikament zu einer Mahlzeit eingenommen werden sollte, lässt die Wirkungszeit länger auf sich warten.

Die Wirkungszeit beträgt zwischen 4 und 5 Stunden nach der Einnahme. Diese Dauer bezieht sich allerdings nicht auf die Erektion. Gemeint ist die Zeit in der mit der potenziellen Unterstützung des Medikamenten gerechnet werden kann, um eine Erregung auszulösen. Sollte jedoch die Erektion nach 5 Stunden nicht abgeklungen sein, spricht man von einer sogenannten Dauererektion. In diesen Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Von den Potenzmittel gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Medikamenten. Wie Sildenafil ratiopharm, Sildenafil 1A Pharma, Sildenafil Henning, Sildenafil Heumann oder Sildenafil Uropharm.

 

Die Entdeckung der Wirkungszeit

Im Jahre 2013 war der Verkauf des Wirkstoffes sehr gefragt. Aber nicht wegen seiner Unterstützenden Wirkung auf das männliche Geschlecht. Ursprünglich wurde Sildenafil von einer Pfizer-Forschungsgruppe genutzt, um Bluthochdruck und Angina pectoris entgegenzuwirken.

Das amerikanische Phamarkonzern verdiente durch den Vertrieb Milliarden Beträge.

Die Angina pectoris löst ein schmerzhaftes Engegefühl in der Brust aus. Dies tritt durch die geringe Versorgung von Sauerstoff und auch Nährstoffen ein. Sildenafil sollte das Herz mit lebensnotwendigen Stoffen versorgen. Dazu noch die Spannung lösen, um für eine Entspannung zu sorgen. Allerdings versagte das Medikament bei Herzleiden. Andere Patienten berichteten hingegen über eine verbesserte Erektion durch die Einnahme. Daraufhin wurde entschieden dass das Produkt als Potenzmittel eingesetzt werden soll. Pfizer verkaufte 1998 Sildenafil in Europa und den USA.

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